Kein anderes Wetter bringt so viel Feuchtigkeit an die Funkfernbedienung wie der Herbst: Regen von oben, nasse Hände, feuchte Ablagen. Mit ein paar Gewohnheiten kommt das Gerät trocken durch die Saison.
Regen gehört zum Alltag, Dauernässe nicht
Die ISAR 3 ist für den Einsatz draußen gebaut und steckt einen Schauer weg. Kritisch wird es, wenn das Gerät dauerhaft nass bleibt: in der durchweichten Jackentasche, auf der feuchten Ladefläche oder über Nacht im offenen Fahrzeug. Wischen Sie das Gerät nach nassen Einsätzen ab und lagern Sie es trocken.
Kondenswasser beim Temperaturwechsel
Wandert das kalte Gerät direkt in die warme Kabine, schlägt sich Luftfeuchtigkeit im Inneren nieder, Tag für Tag ein wenig mehr. Lassen Sie die Fernbedienung deshalb langsam akklimatisieren und prüfen Sie das Batteriefach in der nassen Jahreszeit häufiger auf Beläge.
Erste Korrosionszeichen ernst nehmen
Beschlagene Stellen unter der Tastenfolie, Beläge an den Kontakten oder sporadische Aussetzer nach Regentagen sind Frühwarnzeichen. Korrosion arbeitet still weiter, auch wenn das Gerät gerade funktioniert. Eine frühe Prüfung ist deutlich günstiger als der Totalausfall mitten im Winterdienst.
Häufige Fragen
Ist die ISAR 3 wasserdicht?
Sie ist gegen Spritzwasser im Arbeitsalltag gewappnet, aber kein Tauchgerät. Dauernässe und stehendes Wasser gehören nicht an die Fernbedienung.
Das Gerät war richtig nass, funktioniert aber noch, was tun?
Batterien entnehmen, äußerlich trocknen und das Gerät einige Zeit trocken lagern. Beobachten Sie es danach genau und lassen Sie es bei Aussetzern oder sichtbaren Belägen prüfen.
Hilft ein Schutzbeutel oder eine Hülle?
Eine Tasche oder Halterung schützt vor Dauerregen und Stürzen, solange die Bedienbarkeit und der Blick auf das Fahrzeug nicht leiden. Wichtig bleibt das trockene Lagern nach der Schicht.
